Mittwoch, 13. September 2017

Liebster Award

Ich habe von der lieben AvA einen Award verliehen bekommen. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas noch gibt. Aber gerade in Zeiten der Motivationsabstinenz freut man sich über so etwas ja noch einmal mehr. Einen ganz herzlichen Dank an Dich, AvA.






Hier der Liebster Award Leitfaden (Regeln):



  • Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren/seinen Blog bei dir


  • Beantworte die 11 Fragen


  • Nominiere 3-11 weitere neue Blogger mit weniger als 300 Followern


  • Überleg dir 11 neue Fragen für die nominierten Blogger


  • Füge die Regeln in deinen „Liebster Award Post“


  • Füge eins von den Liebster Award Logos ein 


1. Wie viel Zeit wendest Du wöchentlich für Dein Hobby auf?
Kommt auf meinen Job an. Wenn ich Urlaub oder frei habe, dann kann ich auch schon mal einen kompletten Tag an der Nähmaschine verbringen. Wenn ich arbeiten muss, dann muss es schon ein echt fesselndes Stück sein, damit ich mich abends aufraffen kann. Ich hab vor allem Schwierigkeiten mit dem Überhaupt Anfangen.
 
2. Wie historisch korrekt versuchst Du zu arbeiten?
Gar nicht. Wenn es sich einfügt, so in der Anleitung steht und es grad passt, okay, dann wirds historisch. Aber da schon allein meine Farb-, Motiv und/oder Stoffwahl jegliche Korrektheit nimmt, gebe ich mir da meist keine Mühe. 


3. Gibt es eine besondere Technik, die Du gerne erlernen möchtest?
Hätte ich die Geduld dazu, dann wäre jegliche Sticktechnik etwas, dass ich gerne beherrschen würde. Zudem finde ich punzieren ganz toll, arbeite aber ohnehin nicht mit Leder, weil ich es nicht trage (außer an den Füßen :) ) 
 
4. Warum hast Du zu nähen begonnen (und warum historische Kostüme)?
Der Hauptgrund ist damals wie heute der Gleiche:
Ich passe nicht in die merkwürdigen Größen der Industrie. Mein Körper weigert sich, die Form anzunehmen, die dem modernen Modeschöpfer so vorschwebt. 
Zudem konnte ich mir als Student eher mal zwei Meter Pannesamt leisten als einen Rock von X-Tra-X.
Die historischen Schnitte ergaben sich mit fortschreitendem Können, Einkommen und Internet selbst.
 
5. Was inspiriert Dich immer besonders?
Der Grundstein ist ein völlig schnödes: Oh, was die an hat/im Blog zeigt finde ich in den Grundzügen toll, aber man müsste da....." Den Rest formen dann meist Musik, Stimmung, Begebenheiten, Träume, Landschaften und Geschichten.


6. Mit welchen Materialien arbeitest Du am liebsten?
Mittelschwere Baumwolle. Eindeutig. 
Festes, nicht rutschiges Zeug, das beim Anschneiden nicht direkt auseinanderfasert.  Dass fließt und gleichzeitig Stand hat.
Und Spitze mag ich sehr.
 
7. Machst Du vorher immer Entwürfe, oder fängst Du direkt an?
Der Entwurf ist grob im Kopf, aber da ich direkt anfange, kommt meist etwas anderes dabei heraus. 
 
8. Woran arbeitest Du gerade?
Tatsächlich an nichts. Es liegen ein, zwei UFOs hier herum, aber ich mag einfach grad nicht.
 
9. Hörst Du Musik oder schaust einen Film beim Nähen?
Jetzt  muss ich mich hier outen :-D Tatsächlich finde ich Filme oder Musik eher Verschwendung, denn da möchte ich richtig zuhören. Die Nähmaschinen übertönen ja alles, also beriesele ich mich mit Trash-TV. Da muss ich nichts mitbekommen, nicht zuhören und vor allem kann die Nähmaschine auch gern lauter sein. Aber im Hintergrund nuschelt jemand, das reicht. 
 
10. Wann ist für Dich der Punkt erreicht, wo Du ein Projekt auch mal aufgibst?
Wenn es einfach nicht möchte, wie es soll. Es muss nicht die exakte Vorstellung in meinem Kopf sein, aber es sollte ihr ähneln und meinem ästhetischen Empfinden nicht weh tun. Wenn nach dem 4. Versuch des Umstrukturierens immer noch Müll vor mir liegt, dann wandert es auch in denselben.
 
11. Dein allerliebstes Projekt?
Was wäre ich für eine Mutter, wenn ich nicht alle Kinder gleich lieben würde? :-D Tatsächlich hab ich jetzt kein Lieblingsprojekt. Vielleicht immer das, an dem ich gerade arbeite.


Ich muss ja auch noch selbst Fragen stellen:

1.Hast du ein Vorbild bezüglich des Nähens und wenn ja, welches?
2.Was sind deine Rituale, die zum Nähen dazu gehören?
3.Was würdest du gerne mal nähen und was hat dich bisher davon abgehalten?
4.Was hast Du als Allererstes genäht?
5. Mit was nähst Du?
6.Gibt es Arbeitsschritte, die Du Dir lieber sparen würdest?
7.Ist dein Stoffregal sehr gut gefüllt oder kaufst du eher nach Bedarf?
8. Näht ihr am liebsten allein oder mit einer Freundin?
9.Was ist dein Lieblingsschnittmuster?

10. Wenn du deinen Blog in drei Wörtern beschreiben müsstest, welche wären es?
11.Was ist dein persönlicher Lieblings-Post auf deinem Blog?



Leider sind viele der Blogs, die ich lese, eingeschlafen. Aber ich hoffe einfach mal auf kreative Pausen :)
Daher würde ich gerne


nominieren. Ich lese ihre Blogs wahnsinnig gern, auch wenn letzterer tatsächlich grad Pause macht. Aber auch das Stöbern in vergangenen Einträgen kann ja sehr inspirierend sein.

 


 

Montag, 21. August 2017

Schmetterlingsnürenkorsett

Da ich nach wie vor einfach absolut keine Lust auf die Nähmaschine habe und sowieso nichts klappt, was ich halbherzig versuche, gibt es einen Korsetteintrag.
Eigentlich wollte ich das Kleid dazu schon letztes Jahr fertig haben. Es liegt immer noch lediglich nur zugeschnitten hier herum. Aber das Korsett dafür war zum WGT bereits fertig. Und da es sich auch für andere Kleider zum Kombinieren eignet, wird es nun alleine vorgestellt.

Das geplante Kleid sollte eine Nüre werden. Da trägt man die Korsetts ja eigentlich darunter. So weit so ungünstig, da mein Plan ein Korsett für darüber verlangte. Und es trifft mein ästethisches Empfinden ganz, ganz empfindlich, wenn jemand ein Korsett über einer Nüre trägt, dass den Hintern plättet. Das KANN doch nicht bequem sein.
Nach ewigem Recherchieren, ob so eine Schnittänderung also überhaupt Sinn macht und möglich ist, fand ich in einem Forum den Halbsatz "Den Korsettabschluss hinten nach oben gezogen" oder so ähnlich. Keine Bilder, keine Anleitung. Aber was will ich mich beschweren, ich mach ja auch keine WIPs *seufz*
Also ran an den Schnitt und fröhlich Kurven zeichnen.
Im Endeffekt funktioniert es sogar sehr gut, allerdings habe ich durch den hohen Taillenabschluss nicht genug Zug auf den Hüften, so dass sie sich bei mir nicht anlegen, wenn man das Korsett schnürt. Da gibt es bestimmt noch eine Lösung, aber derzeit reicht erst einmal dieser Versuch. Und da offensichtliches ja am ehesten übersehen wird, habe ich mit ein paar Blumen einfach noch mehr Wumms auf die Hüften genäht. Sieht aus wie Absicht.
Ansonsten war natürlich die Schließe noch zu kurz, so dass am Abschluss unten eine Chiffonschleifenlösung nötig wurde.  Und da der Mond nicht richtig stand und ich keine fünf wunderschönen Jungfrauen opfern konnte hat sich das Metallgarn für die Stickereien natürlich wie Ar*** verhalten. Die Stickereien gehen aber trotzdem durch.
Der Rest ist Routine. 4 Lagen, als Zwischenlagen Polsterstoff, Federstahl, Spiralstahl, Ösen und Schrägband.
Und es ist absolut bequem.

Freitag, 28. Juli 2017

Pucksack Flederkatze

Natürlich ist dieser Text jetzt schon etwas älter. Aber erst einmal musste die Überraschung ja bei den frisch gebackenen Eltern ankommen.
Kinder sind ja so gar nicht meine Zielgruppe, wenn es ums Nähen geht und ich habe mir einmal geschworen, ich werde niemals Babykleidung nähen.
Das macht es etwas schwierig, wenn man denn ein "Geburtstagsgeschenk" zusammentackern möchte.
Ich dachte ja direkt an ein Tuch. Okay, ich war kurz versucht, einen Schlafsack zu machen, aber herrgoth, was weiß ich denn, welche Größe so ein Kind wie lange braucht.
Die Idee mit dem Tuch wurde weiterverfolgt, aber von einem "Pucksack" hörte ich erst vor kurzem. Das machte allerdings die Schnittmustersuche bzw ein eigenes Erstellen desselben nach vielen anderen um vieles einfacher.  
Jetzt haben Mama und Papa etwas zum Einwickeln. Das ganze ist ohne Zwischenlage aus Volumenvlies. Davon hatte ich nicht mehr genug und ich möchte ja nicht, dass der kleine Wurm schon aus dem Ding herausgewachsen ist, bevor es ankommt. 
Wobei ich mir bei der Größe wirklich, wirklich unsicher bin. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, also hoffe ich einfach mal auf das Beste.
Das Innenfutter ist Kuschelfleece in Magentaweinbordeauxrot oder so. Der Außenteil besteht aus schwarzem Ich-hab-ehrlich-keine-Ahnung-Zeug, dass sich wie eine Mischung aus Wildleder und Nickisamt anfühlt. Aber beides ist Waschmaschinen und Trocknerfest. 
Das Katzenstickmuster habe ich in den Tiefen meines PCs gefunden (manchmal ist der wie eine Frauenhandtasche: Was da alles drin ist.....).

Dienstag, 11. Juli 2017

Alltagsschwarz

Alltagstaugliche Klamotte gibt es bei mir ja recht selten, da ich zu 80% meiner Zeit ja doch irgendwie Arbeitskleidung trage und ansonsten das nutze, was eh im Schrank hängt.
Aber fürs WGT mussten es noch einmal zwei Röcke sein.
Ein langer Bahnenrock aus derselben Baumwolle wie das Sommerkleid und ein VokuHila-Tellerrock aus Chiffon. Der Chiffon war das Einzige,was ich noch übrig hatte und in Frage kam.
Schnell genäht und mit Gummibund oben abgeschlossen.
Dann folgten vor kurzem zwei Umhänge, Capes, Westen, Jacken....was auch immer.
Sehr einfach, da das Ganze aus einem Vollkreis besteht, in den man zwei Armlöcher schneidet. Der Prototyp nach Anleitung aus Pinterest ist mir ein wenig kurz geraten und aus einem ziemlich undefinierbaren, dafür nicht blickdichten Irgendwas aus Polyester. 
Wie gesagt, recht kurz. Bisher kam er noch nicht zum Einsatz. Allerdings ist mir die Position der Arme viel besser gelungen als beim zweiten Versuch.
Der zweite Versuch ist aus paillettenbesetzter Spitze, um Einiges länger und hat in letzter Zeit schon so einige Male Tageslicht gesehen.
Aber hier ist er quasi "zu groß" geraten, daher habe ich zwischen den Ärmeln eine Kellerfalte eingefügt, damit mir das Dings nicht immer von den Schultern rutscht.

Montag, 10. Juli 2017

Sommerkleid - Endlich erfolgreich

Es ist ja nicht so, als würde ich überhaupt nicht nähen, aber derzeit hält sich meine Motivation für Großprojekte in Grenzen.
Also habe ich mich zum 4. Mal an den Versuch eines Sommerkleides gesetzt. Der erste war eine Chemise a la Reine. Das sah allerdings bei mir nach einer Chemise a la Marshmallow aus. Fail.
Der zweite Versuch war ein kurzes Kleid nach "Elbenkleidschnitt" von Simplicity (glaube ich). Falsche Stoffwahl, relativ sackig. Fail.
Der dritte Versuch war eine abgewandelte Chemise a la Reine. ich lerne ja auch einfach nicht. Fail.
Aaaaaber nach wirklich intensiver Suche bin ich über ein Vogue-Brautkleidschnittmuster gestolpert. Und ich hatte ja noch diesen weichen, luftigen, fließenden Baumwollstoff.
Was soll ich sagen. Endlich hats mal funktioniert. Ich musste nicht einmal groß etwas ändern. Natürlich stimmt hier auch nicht alles. Meine Nähmaschine hat mal einfach mit der Spannung gespielt und jetzt hab ich - ich nenn es mal - Meeresrauschen im Kleid. Es schlägt Wellen.
Aber es tut dem Fall nur minimal Schlechtes an. zumindest bis zum nächsten Kleid kann ich außerordentlich gut damit leben.
Die Ärmel sind MArke Eigenkonstruktion und sehr lang, dafür aber ab Mitte Oberarm offen. Die musste ich leider etwas stückeln, weil mir der Stoff ausging. 
Geschlossen wird das Kleid im Rücken mit Reißverschluss.
Aufgrund einiger Rezensionen im Internet hab ich schon beim Aufzeichnen und Zuschneiden den Rückenausschnitt angehoben. Um sage und schreibe 15 cm und trotzdem sitzt er noch sehr tief. Dabei ist das Kleid gar nicht als Rückenfrei gekennzeichnet.
Aber jetzt hab ich ein (leider bei etremer Schwüle auch nicht sehr hilfreiches) Sommerkleid.

Freitag, 9. Juni 2017

In Festo Vampires

Die letzten Handgriffe sind getan und mir ist durchaus bewusst, dass Halloween noch eine ganze Weile hin ist. Aber jetzt muss ich mir keine Gedanken mehr machen, was ich dann anziehen könnte. (Ich kenne mich; vermutlich etwas ganz anderes)
Aber zuerst ist das Ballkleid nun fertig. Mit der Inspiration hat es nur noch die ein oder andere Kleinigkeit gemeinsam, aber das ist ja nichts ungewöhnliches. 
Die Schnitte sind per se von Truly Victorian. Der abgewandelte Rock 208, abgewandelte Balltaille 442 und die Ärmel vom 416.
Dem Rock musste ich noch zwei zusätzliche Bahnen verpassen, weil der Unterrock schlicht und einfach zu voluminös für den Urzustand ist. Die Schleppe sind vier Meter angesetztes Cartridge Pleating. Zuerst hatte ich zwei Meter mehr in der Schleppe, aber das war zu schwer und sogar für mich zuviel Stoff.
Das Kleid besteht aus Taft und Billligstglitzersatin. Gefüttert ist die Taille mit Leinen meiner Großmutter. Geschlossen wird das Oberteil mit einer Satinbandschnürung für die ich jedes einzelne "Knopfloch" per Hand gestickt habe.
Die Falten in der Schleppe sind nur locker fixiert. Bei ihnen bin ich mir ein wenig unsicher, ob das den ersten Gang über einen Weg überhaupt überleben wird.
Hinzu gesellen sich Blumen, Schleifen, Borten, Bänder, Steine, Spitzen und Perlen. Also das übliche Programm. Es  trägt sich bequemer und leichter als es aussieht und ich überlege stark, ob ich es zum Amphipicknick anziehe, wenn das Wetter mitzieht.
Hauptsache, ich habe beim Einkleiden immer jemanden dabei, denn allein lässt sich die Taille nicht schließen.
Tatsächlich ist mein Nähzimmer zu klein, um das Kleid gut ablichten zu können. Ich komme einfach nicht weit genug weg. Ich finde das Kleid an sich viel schöner, als es auf den Bildern den Anschein hat.

Montag, 15. Mai 2017

Handschuhe auf burdanesisch

Nachdem mir zum wiederholten Male Handschuhe nach kurzem Tragen kaputt gegangen sind, war es einfach genug. Jetzt wird selbst gemacht, da hab ich wenigstens jemanden greifbar, wenn die Dinger nicht halten.
Und daher gibt es hier quasi einen Live-Mittschnitt beim ersten Nähversuch.
Nachdem ich an diversen selbst erstellten oder DIY Anleitungen verzweifelt bin, habe ich mich schließlich für den Burda 50er Jahre Handschuhschnitt entschieden.
Das online kaufen, bezahlen, drucken ist ja so schön einfach und ich hab direkt etwas in den Händen. Dann fing allerdings schon die erste Schwierigkeit an. Welche Größe brauche ich denn jetzt überhaupt? Bei meinen kurzen Wurststummelchen ist die richtige Größe ohnehin schwierig, die Finger werden imer zu lang sein. Glücklicherweise hab ich einen Handschuhgrößenrechner auftreiben können. Ich bin etwas skeptisch, aber gut, einen besseren Anhaltspunkt werd ich nicht bekommen.
Das Bild zeigt glaube ich, ganz gut, was ich meine. Aber das Problem hab ich tatsächlich bei allen Größen, wenn ich die Hand auflege. Vielleicht muss das auch so sein und ändert sich beim Nähen noch.
Ein wenig unglücklich finde ich, dass die Schnittmusterteile 3 bis 5 die Zahlen nicht auf dem Teil aufgedruckt haben, ebenso fehlen die Zahlen an den Spitzen, die später fürs annähen wichtig wird. Achtet man beim Übertragen oder ausschneiden nicht drauf, steht man doof da.
Nun ja, weiter gehts. Ich habe mich für einen elastischen Satin entschieden, von dem ich noch ein Stück hier habe.
Die Anleitung ist relativ einfach verständlich. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass burdanesisch ja quasi eine eigene Sprache ist.
Nahtzugaben sind im Schnitt nicht enthalten. Wie auch, an den Fingern hat man schließlich ganze 2mm.
Den Daumen hab ich direkt per Hand angenäht, das passt unter keine Nähmaschine. Die zwischenstücke dann wieder maschinell. Als letztes hab ich alles außer der Fingerspitzen geschlossen und bin doch sehr positiv überrascht. Die Passform ist gar nicht so schlecht. Die Fingerspitzen sind erwartungsgemäßzu lang, aber das ist ja weniger das Problem.
Allerdings glaube ich, es ist besser, alles mit der Hand zu nähen und dann zu versäubern. Den Prototyp werde ich jetzt nicht fertig machen, da mir die Nadel den Stoff gelöchert hat. Da sollte ich doch auf Stretchnadel umsteigen.
Mein Fazit bisher: Ein Schnittmuster, dass man mit Geduld in ein schönes Ergebnis umwandeln kann. Allerdings hab ich die heute nicht mehr.